Orientalischer & Kreativer Tanz
 

Über Inanna

Stationen:

Die Tänzerin und Tanzpädagogin Inanna (Brigitte Krebs) wurde 1956 in Karlsruhe geboren. Seit 1983 begleitet der Tanz Ihr Leben. Prägend für ihren künstlerischen Werdegang sind vor allem in den 80er Jahren NAHEMA (Diplompsychologin Erika Kwiatkowski, Heidelberg) und bis dato SHAHRAZAD aus Köln, zwei international bekannte Orientalische Tänzerinnen der ersten Stunde. Neben zahlreichen Soloauftritten gestaltet sie in gemeinsamen Projekten mit Künstlern aus Musik, Malerei und Tanz die verschiedensten Performances.

Zur Tanzpädagogin wurde sie von den Künstlerinnen NAHEMA (1994 - "Tanzkonzept Nahema" in München) und HAWA und BASSIEMA (1997 - "Orientalische Tanzpädagogik" in Memmingen) ausgebildet. Darüber hinaus hat sie 2000 die körpertherapeutische Ausbildung “Biodynamik” nach Gerda Boyesen absolviert.

1994 bis 1999 leitet sie ihr eigenes Tanzstudio INANNA in Stimpfach-Weipertshofen in der Hohenlohe, bis sie das Leben ins Rheinland führt. Einige Jahre ist sie Tänzerin im Ensemble “Koh-I-Noor” von SHAHRAZAD in Köln. Sie wirkt bei dem Projekt “Die Welt der Tara” mit zahlreichen Bühnenauftritten in Deutschland, Österreich und in Buddhistischen Klöstern mit. Danach unterrichtet sie in Remagen mehrere orientalische Tanzgruppen.

2007 folgt sie ihrem Impuls "Back to the roots" und kehrt zurück in ihre badische Heimat. Nach einer künstlerischen Pause unterrichtet sie im Orientalischen Tanzstudio Lilo Fried in Karlsruhe mehrere Tanzgruppen. Bereichernd hinzu kommt der brasilianische Samba. Im Rahmen des von der Künstlerin und Lehrerin Sasha Kourha initiierten Selva Preta Projekts erlebt sie bei Paraden und Karnervalsumzügen intensive Tanzerlebnisse.

2013 geht sie mit ihrem Tanzkonzept "Aus der Reihe tanzen" neue Wege und ist damit in verschiedenen Einrichtungen aktiv. Freies Wave-Tanzen, neue Formen finden und Transformation stehen im Focus. Reisen nach Nepal inspirieren ihren Tara-Tanz.

2014/15 absolviert sie in Karlsruhe die "Master Class 5-Rhythmen-Reise zur Reife des Lebens" bei Sangeet Portalski. Tango Argentino, achtsame Berührung im Tanz und tantrische Körperarbeit sind wichtige Elemente bis heute. Reisen nach Bali inspirieren und führen in die Balance von Licht und Schatten, weiblich und männlich, Innen und Außen und zeigen neue künslerische Wege auf.

 

Darüber hinaus arbeit sie in kreativen, musischen Projekten mit anderen Tänzern und Künstlern zusammen. Sie gestaltet Performances bei Vernissagen und Events. Beim Serpentinentanz mit weißen Seidenwings & Lichteffekten schenkt sie den Zuschauern zauberhafte Augenblicke in eine Welt voller Phantasie und Magie. Im spontanen Dialog mit Musikern entwickelt sie im künsterlischen Prozess immer neue Tanzkreationen:

2015, bei dem 300. Stadtgeburtstag von Karlsruhe, gestaltete sie mit dem Komponist und Musiker Horalu (Holger Ebeling) unvergessliche Musen-Flashs. Das Duo InaHora entsteht.

2017 finden sich die Künstlerin und die Floating Tones (Michael Kistner E-Piano/Gitarre und Roland Zimmermann/Percussion und Hang). Tanz und Musik bilden im Flow ein harmonisches Gesamtkunstwerk.

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